
Die 9. Sinfonie der Tiere (Preisanfrage)
Ein Instrumenten-Kennenlern-Konzert
frei nach Ludwig van Beethoven für Schauspieler:in und Orchester
Idee und Text von Thomas Lange
Musik von Thomas Dorsch und natürlich Ludwig van Beethoven
Vorschau-PDFs finden Sie unter Besetzung
Der junge Dirigent Karawan erhält die einmalige Chance, Beethovens 9. Sinfonie zu dirigieren – allerdings nur aufgrund einer Namensverwechslung und unter der Bedingung, ein eigenes Orchester mitzubringen. Ein solches Ensemble in kürzester Zeit zu finden, erweist sich jedoch als nahezu unmöglich.
In seiner Verzweiflung wendet sich Karawan an eine dubiose Agentur, die ihm tatsächlich ein Orchester vermittelt – bestehend aus einer bunt gemischten Horde musizierender Tiere. Doch statt Beethoven zu proben, trachten sich die Tiere zunächst lieber gegenseitig nach dem Leben. Die Probe eskaliert, bis der weise Kontrabassbär es mit der Kraft von Beethovens Musik und Schillers „Ode an die Freude“ schafft, die chaotische Tiergemeinschaft zu besänftigen. Am Ende gelingt das Unmögliche: ein beeindruckendes, wahrhaft „tierisches“ Konzert.
Das Werk kann als Erzählung vorgetragen werden oder in Form von kurzen Szenen. Dabei spielt ein:e Schauspieler:in 15 verschiedene Tiercharaktere und interagiert mit orchestralen Einwürfen.
Die 9. Sinfonie der Tiere ist in drei verschiedenen Orchesterfassungen lieferbar.
Große Orchesterbesetzung (der Sinfonie von Beethoven entsprechend)
2 Flöten (2. Flöte auch Piccolo), 2 Oboen, 2 Klarinetten in B, 2 Fagotte, Kontrafagott
4 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen, Tuba
Pauke, Triangel, Große Trommel, Becken
Streicher
Chor, Kinderchor (oder Kinder aus dem Publikum einstimmig) oder Solistenquartett ad libitum
Das Stück sollte - wenn möglich - auf Naturblechblasinstrumenten gespielt werden.
Reduzierte Fassung2 Flöten (2. Flöte auch Piccolo), 2 Oboen, 2 Klarinetten in B, 2 Fagotte (2. Fagott auch Kontrafagott)
2 Hörner, 2 Trompeten, Posaune, Tuba (alternativ: Baritonsaxophon)
Pauke, Triangel, Große Trommel, Becken
Streicher
Kleingedruckte Noten sind in der reduzierten Fassung zu spielen.
Dem Material liegen Kombinationsstimmen bei.
(1.: Bar.-Sax., 2. Fagott und Kontrafagott / 2.: 2. Klarinette und Bar.-Sax.)
Ggf. können die 2. Flöte und die 2. Oboe weggelassen werden,
in diesem Falle sind die gekennzeichneten Stichnoten zu spielen.
KammermusikfassungFlöte, Oboe, Klarinette in B, Fagott
Horn, Trompete, Posaune, Tuba (alternativ: Baritonsaxophon bzw. Cello/Kontrabass)
Pauke und Triangel
2 Violinen, Viola, Cello, Kontrabass
AnmerkungPartituren und Materialien zu den jeweiligen Fassungen sind separat erhältlich.
Der Auszug für die/den Erzähler:in ist für alle Fassungen gültig.
Theaterpädagogisches Konzept:
Die Stimme der Kinder ist mit der Melodie der Ode an die Freude identisch, die Kinder lernen diese Melodie vorher in der Schule und singen dann am Ende der Geschichte aktiv teilnehmend mit.Notenmaterial ist hierzu separat erhältlich.
Vorschläge zur Aufführung ab Ziffer 44: Der Schauspieler kann die Musiker direkt ansprechen oder zu den jeweiligen Instrumenten gehen. Oder die Musiker haben Tierbilder, die sie sichtbar machen.
Illustrationen
Die Buchillustrationen können für Aufführungszwecke geliehen und während des Konzertes auf eine Opérafolie oder einen Hintergrund projiziert werden.Erscheinungsdatum 24. Juli 2012 Sprache deutsch Auflage 1. Auflage Seitenzahl 162 Autor/Autorin Thomas Dorsch / Thomas Lange Verlag/Hersteller Peekaboo Produktart Partitur Größe 240/320mm Gewicht - ISBN - Das Werk wurde 2012 ursprünglich für eine Theaterfassung komponiert und am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg uraufgeführt. Diese Theaterfassung erlebte bisher über 3.000 Aufführungen mit mehr als 500.000 Besucher:innen im deutschsprachigen Raum.
Die Konzertfassung ist ebenfalls sehr beliebt und wurde u. a. aufgeführt von der Thüringer Philharmonie Gotha-Eisenach, den Bad Reichenhaller Philharmonikern, den Berner Philharmonikern, dem Jugendorchester Duisburg, dem Staatstheater Oldenburg, den Lüneburger Symphonikern, dem Theater Regensburg, dem Theater Münstersowie der Landesmusikschule St. Georgen im Attergau














